Museum für Meteorologie und Aerologie

(c) DWD/EUMETSAT

 

 

 

 

 

 

 

Geostationäre Wettersatelliten entdecken aus ca. 36.000 km Höhe zwar nicht jede Wolke, aber liefern regelmäßig Bilder. Das Bild zeigt die nur wenige Stunden alte Wolkenverteilung über Mitteleuropa, aufgenommen von einem Satelliten der METEOSAT-Serie (Quelle: DWD/EUMETSAT)

 

 

Die Meteorologie [aus griech. Meteorologia = die Lehre von den Himmelserscheinungen]

Abl.: Meteorologe, meteorologisch, Syn.: Wetterkunde, ist die Lehre von den physikalischen und chemischen Vorgängen in der Atmosphäre sowie ihren Wechselwirkungen mit der festen und flüssigen Erdoberfläche und dem Weltraum. Als Physik der Atmosphäre gehört die Meteorologie zur Geophysik.

{...} Die Aufgabe der M. als Wissenschaft von der Atmosphäre besteht darin, die atmosphärischen Zustände und Prozesse zu erfassen (wozu sie sich globaler Beobachtungssysteme bedient), sie zu erforschen und allgemeingültig zu erklären. Ihr Hauptziel ist die Wettervorhersage auf wissenschaftlicher Grundlage. Sie benutzt dazu insbesondere Gesetze und Beziehungen der Hydro- und Thermodynamik. {...}

(nach Meyers kleines Lexikon Meteorologie, Mannh. 1987)

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